Standorte & Methoden

Pflanzensoziologie

Um die Entwicklung der neu geschaffenen Lebensräume zu dokumentieren, werden in vier markierten Gebieten (siehe Bild: Hartholzaue 1/2; Weichholzaue 1/2) alljährlich zwischen Mai und Juli Pflanzensoziologische Aufnahmen gemacht. Die Häufigkeit der gefundenen Pflanzen und deren Zeigerwerte (nach Landolt) werden in einer Tabelle zusammengefasst und grafisch ausgewertet (siehe Resultate).

Gewässergüte (biologisch & chemisch)

Die Gewässergüte des neu geschaffenen Giessen-Abschnitts (siehe Karte) wird mittels Zeigerorganismen (Methode Naglschmid, siehe Praktikumsunterlagen) biologisch untersucht. Weiter werden Wasserproben ins Kantonale Labor gebracht, wo Nitrat-, Nitrit- und Phhosphatwerte bestimmt werden. Die biologischen und chemischen Werte werden mit denjenigen des seit Langem bestehenden Bibersteiner Giessens verglichen.

Standorte Hart- & Weichholzaue

Standort alter & neuer Giessenabschnitt